• +49 (0) 159 0134 0295
  • Kontakt
  • info@kreativraum-becker.de

Resilienz und Sinn

Trotzdem Ja zum Leben sagen: Wie du durch Kreativität wieder ans Steuer kommst

„Alles kann man dem Menschen nehmen, nur eines nicht: die letzte menschliche Freiheit, sich zu den gegebenen Verhältnissen so oder so einzustellen.“

Dieser Satz von Viktor Frankl ist heute aktueller denn je. Wir leben in Zeiten, in denen sich vieles unvorhersehbar anfühlt. Oft haben wir das Gefühl, nur noch zu funktionieren, auf Sicht zu fahren oder wie ein Passagier im eigenen Leben festzustecken. Die Erschöpfung ist dann nicht nur körperlich, sondern auch mental – wir verlieren den Sinn für das, was wir eigentlich gestalten können.

Was bedeutet „Trotzdem Ja“ im Alltag?

Viktor Frankl, der Begründer der Logotherapie, hat uns gelehrt, dass Resilienz nicht bedeutet, alles wegzulächeln. Es bedeutet, die eigene Handlungsfähigkeit wiederzuentdecken.

Aber wie macht man das, wenn der Kopf voll und der Akku leer ist? Wenn das Gedankenkarussell so laut dröhnt, dass man die eigene innere Stimme kaum noch hört?

Vom Denken ins Machen

Genau hier setzt meine Arbeit im Kreativraum Becker an. Oft versuchen wir, Probleme durch reines Nachdenken zu lösen. Doch Stress und Erschöpfung sitzen meist tief in unserem Nervensystem – dort, wo Worte allein oft nicht hinkommen.

Kreativität ist dabei kein „Hobby“ oder künstlerischer Zeitvertreib. Sie ist ein Werkzeug für deine Resilienz:

  1. Den Kopf entlasten: Wenn wir den Stift bewegen oder Farben wählen, beruhigt sich das Gedankenkarussell. Wir wechseln vom „Probleme-Wälzen“ ins direkte Erleben.

  2. Sinn spüren: Etwas entstehen zu lassen – und sei es nur eine Kritzelzeichnung oder eine Collage – gibt uns das Gefühl von Selbstwirksamkeit zurück. Wir merken: Ich kann etwas bewirken.

  3. Antworten finden: In der neuro-kreativen Arbeit zeigen sich oft Lösungen, die unser Verstand vorher blockiert hat.

 

Dein Weg zurück ans Steuer

„Trotzdem Ja zum Leben sagen“ ist eine Entscheidung, die wir jeden Tag neu treffen können. Manchmal ist dieses „Ja“ ganz klein: Eine fünfminütige Pause, ein tiefes Durchatmen während einer kreativen Übung oder das Eingeständnis, dass man gerade Unterstützung braucht.

Egal, wo du gerade stehst – ob du eine kurze Auszeit für dich suchst oder eine intensive Begleitung benötigst, um deine „Knoten“ zu lösen: Es gibt immer einen Weg, wieder selbst das Steuer zu übernehmen.

Möchtest du herausfinden, was dein System gerade braucht?

Ich habe einen kleinen digitalen Wegweiser für dich erstellt. Er hilft dir dabei, in dich hineinzuspüren und zeigt dir, welcher nächste Schritt für deine Resilienz jetzt der richtige sein könnte.

👉 Hier geht es zum Wegweiser

Lass uns gemeinsam schauen, wie dein persönliches „Trotzdem“ aussieht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner
Verified by MonsterInsights