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Hallo liebe Tanja, das freut mich sehr, wenn ich dir hierzu ein paar gute Ansätze liefern konnte. Wir wissen, die…
Einleitung Da steht sie nun, die 2026 oder aber auch die 40, 50, 60.. Allein durch das Umblättern des Kalenders hat sich bereits etwas verändert.
Wir Menschen neigen dazu, bei „Veränderung“ an die großen Meilensteine zu denken: Umzüge, Jobwechsel, neue Lebensphasen/ Geburtstage. Doch wenn wir ehrlich sind, ist das Leben eine ständige Aneinanderreihung von winzigen Metamorphosen.
Die Macht der kleinen Veränderungen
Oft sind es Nuancen, die unseren inneren Kompass neu ausrichten. Hier sind ein paar Beispiele für solche „kleinen“ Veränderungen mit großer Wirkung:
Der Fokus: Wenn du beginnst, morgens nach dem Aufwachen eine Sache zu benennen, für die du dankbar bist, statt sofort die To-do-Liste zu wälzen.
Die Wahrnehmung: Wenn du merkst, dass die Tage im Januar bereits wieder diese entscheidenden Minuten länger hell bleiben.
Das Loslassen: Ein Wort, das du aus deinem Wortschatz streichst (z.B. „müssen“), verändert schleichend dein gesamtes Stresslevel.
Warum fällt uns Akzeptanz so schwer? Veränderung bedeutet oft Kontrollverlust. Akzeptanz heißt jedoch nicht, alles gutzuheißen – es bedeutet, den Widerstand gegen das aufzugeben, was ohnehin schon ist. Erst wenn wir aufhören zu kämpfen, wird Energie frei für Gestaltung.
Methoden für deinen Alltag:
Achtsamkeit: Die „Anker-Pause“ Wenn dich eine Veränderung stresst, halte inne. Spüre deine Füße auf dem Boden (Grounding). Atme dreimal tief ein und aus. Sage dir innerlich: „Im Moment ist es so.“ Dieser Satz nimmt der Situation die Schärfe.
Kunsttherapie: Das „Intuitive Übermalen“ Nimm dir ein Blatt Papier und male deine aktuelle Emotion oder den Widerstand gegen eine Veränderung mit Farben aus. Wenn du fertig bist, nimm eine helle Farbe (oder Weiß) und lasse die Ränder weich werden oder übermale Teile davon ganz sanft. Das symbolisiert: Das Alte darf da sein, aber es darf sich wandeln und Platz für Neues machen.
Stressreduktion: Das „Ressourcen-Glas“ Schreibe kleine Dinge auf, die sich im letzten Jahr positiv verändert haben (eine neue Bekanntschaft, ein gelerntes Rezept). Wir übersehen oft das Wachstum, das in der Veränderung liegt.
Fazit: Das Jahr des Feuer-Pferdes 2026 lädt uns ein, mutig voranzugehen. Aber wir reiten am besten, wenn wir mit dem Fluss der Veränderung gehen, statt gegen ihn.
Ich lade dich ein: Welcher kleinen Veränderung in deinem Leben möchtest du diesen Monat mit einem „Ja“ begegnen?